© Therese Rubin, Rubinenergie-Verlag GmbH, Postfach 375, 3422 Kirchberg
Widder: Der Mensch das geistige Wesen

Blog-Botschaften aus höheren Dimensionen

Der Tyrkreis symbolisiert den Weg deer Seele

Auf der irdischen Ebene kann der Mensch die geistige Sprache der Astrologie durch Symbole entschlüsseln. Die menschlichen Urbilder, Sinnbilder der Symbole sind im kollektiven Unbewussten (Akasha-Chronik) gespeichert und werden vom menschlichen Unterbewusstsein und Bewusstsein schnell erkannt. Sie sind emotionale, mentale und geistige Energieträger und wirken «jenseits» der intellektuellen Logik. Diese Symbole sind archaische Bilder und gleichzeitig eine universelle geistige Licht-Sprache. Sie berühren und fördern die emotionale Intelligenz und erweitern das Bewusstsein, wenn der Mensch es zulässt. Sie sprechen nicht nur das Unterbewusstsein an, wie es die moderne psychologische Astrologie lehrt, sondern sie berühren die Seelenebene. Durch erweiterte Erkenntnisse des Bewusstseins kann der Mensch, kraft seines freien Willens, geistig wachsen, sein energetisches und sein körperliches System können geheilt werden. Symbole sind Schlüssel, welche die Tore zur wirklichen (überkonfessionellen, geistigen) Spiritualität, zum wahren ganzheitlichen Menschsein öffnen.

Theistische Heilkunst

Theistische Heilkunst integriert spirituelles, überkonfessionelles Wissen und mystische Anwendungen in die Heilmethode; gewachsen aus Eigenerfahrung in Verbindung mit der spirituellen Welt.
In der Antike galt die „Kunst der Sternenschau“ als höchste Kunst. Heute wird dieses uralte Wissen mit Füssen getreten. Entweder gilt Astrologie als Glaube, wird als Orakel missbraucht zur Zukunftsvorschau oder als Charakteranalyse benützt, all diese Anwendungen entsprechen nicht der alten Sternenkunst, denn Astrologie ist viel, viel mehr. Astrologie ist heute bekannt und populär, aber nicht als Lebens- und Seelenhilfe, sondern oft als abergläubisches Pseudowissen, sie wird korrumpiert und missbraucht. Die alte „Kunst der Künste“ wird als Hokuspokus benützt, von Wissenschaftsgläubigen ignoriert und von der katholischen Kirche als «Sünde» bekämpft. Beeinflussen uns die x-Lichtjahre entfernten Himmelskörper, erzeugen sie ein Magnetfeld? Oder ist es so, wie es ein Arzt einmal formulierte, indem er meinte, dass die technischen Geräte in einem Gebärsaal ein viel stärkeres Magnetfeld verursachen würden als der Vollmond am Himmel? Kann denn so ein technisch erzeugtes Magnetfeld Ebbe und Flut bewirken oder die feste Erdkruste um 60 cm anheben, wie der Vollmond? Und wenn es noch andere Einflüsse gäbe als nur die technisch messbaren Strahlen oder Felder? Und was wäre, wenn diese Einflüsse wirken würden, auch wenn man nicht daran glaubt; wenn sie also nicht in die Kategorie „Glauben“ gehören, sondern geistiger und materieller Natur sind? Der alte Schweizer Heiler Paracelsus war davon überzeugt, dass Planetenenergien alles durchdringen und in Form von Signaturen (materiellen Trägern) heilend, ordnend und harmonisierend wirken. Das tun sie auch heute noch. Die modernste Forschung, die Quantenphysik ist davon überzeugt, dass es in der Schöpfung eine Urenergie (Urmeer, Matrix), welche aus reiner Geistintelligenz besteht gibt, diese durchdringt die ganze Natur, inklusive Planeten und Sterne.

Darum Tyrkreis statt Tierkreis

Warum wird der astrologische Lebenskreis, welcher sieben Felder mit Tieren (Widder, Stier, Krebs, Löwe, Skorpion, Steinbock, Fische), drei davon mit Menschen (Zwillinge, Jungfrau, Wassermann) und zwei mit Symbole (Waage, Schütze) bevölkert hat, Tierkreis genannt? Entweder aus einem Übersetzungsfehler oder wegen vergessenem Wissen: Die alten Germanen nannten ihn Tyrkreis, nach ihrem Sonnengott Tyr, welcher zur Zeit der Wintersonnenwende geboren wird. Tyr symbolisiert das innere, versteckte, geistige Wissen. Der Tyrkreis zeigt den Weg der Seele.
© Therese Rubin, Rubinenergie-Verlag GmbH, Postfach 375, 3422 Kirchberg
Widder: Der Mensch das geistige Wesen

Blog-Botschaften aus höheren Dimensionen

Der Tyrkreis symbolisiert den Weg deer Seele

Auf der irdischen Ebene kann der Mensch die geistige Sprache der Astrologie durch Symbole entschlüsseln. Die menschlichen Urbilder, Sinnbilder der Symbole sind im kollektiven Unbewussten (Akasha-Chronik) gespeichert und werden vom menschlichen Unterbewusstsein und Bewusstsein schnell erkannt. Sie sind emotionale, mentale und geistige Energieträger und wirken «jenseits» der intellektuellen Logik. Diese Symbole sind archaische Bilder und gleichzeitig eine universelle geistige Licht-Sprache. Sie berühren und fördern die emotionale Intelligenz und erweitern das Bewusstsein, wenn der Mensch es zulässt. Sie sprechen nicht nur das Unterbewusstsein an, wie es die moderne psychologische Astrologie lehrt, sondern sie berühren die Seelenebene. Durch erweiterte Erkenntnisse des Bewusstseins kann der Mensch, kraft seines freien Willens, geistig wachsen, sein energetisches und sein körperliches System können geheilt werden. Symbole sind Schlüssel, welche die Tore zur wirklichen (überkonfessionellen, geistigen) Spiritualität, zum wahren ganzheitlichen Menschsein öffnen.

Theistische Heilkunst

Theistische Heilkunst integriert spirituelles, überkonfessionelles Wissen und mystische Anwendungen in die Heilmethode; gewachsen aus Eigenerfahrung in Verbindung mit der spirituellen Welt.
In der Antike galt die „Kunst der Sternenschau“ als höchste Kunst. Heute wird dieses uralte Wissen mit Füssen getreten. Entweder gilt Astrologie als Glaube, wird als Orakel missbraucht zur Zukunftsvorschau oder als Charakteranalyse benützt, all diese Anwendungen entsprechen nicht der alten Sternenkunst, denn Astrologie ist viel, viel mehr. Astrologie ist heute bekannt und populär, aber nicht als Lebens- und Seelenhilfe, sondern oft als abergläubisches Pseudowissen, sie wird korrumpiert und missbraucht. Die alte „Kunst der Künste“ wird als Hokuspokus benützt, von Wissenschaftsgläubigen ignoriert und von der katholischen Kirche als «Sünde» bekämpft. Beeinflussen uns die x-Lichtjahre entfernten Himmelskörper, erzeugen sie ein Magnetfeld? Oder ist es so, wie es ein Arzt einmal formulierte, indem er meinte, dass die technischen Geräte in einem Gebärsaal ein viel stärkeres Magnetfeld verursachen würden als der Vollmond am Himmel? Kann denn so ein technisch erzeugtes Magnetfeld Ebbe und Flut bewirken oder die feste Erdkruste um 60 cm anheben, wie der Vollmond? Und wenn es noch andere Einflüsse gäbe als nur die technisch messbaren Strahlen oder Felder? Und was wäre, wenn diese Einflüsse wirken würden, auch wenn man nicht daran glaubt; wenn sie also nicht in die Kategorie „Glauben“ gehören, sondern geistiger und materieller Natur sind? Der alte Schweizer Heiler Paracelsus war davon überzeugt, dass Planetenenergien alles durchdringen und in Form von Signaturen (materiellen Trägern) heilend, ordnend und harmonisierend wirken. Das tun sie auch heute noch. Die modernste Forschung, die Quantenphysik ist davon überzeugt, dass es in der Schöpfung eine Urenergie (Urmeer, Matrix), welche aus reiner Geistintelligenz besteht gibt, diese durchdringt die ganze Natur, inklusive Planeten und Sterne.

Darum Tyrkreis statt Tierkreis

Warum wird der astrologische Lebenskreis, welcher sieben Felder mit Tieren (Widder, Stier, Krebs, Löwe, Skorpion, Steinbock, Fische), drei davon mit Menschen (Zwillinge, Jungfrau, Wassermann) und zwei mit Symbole (Waage, Schütze) bevölkert hat, Tierkreis genannt? Entweder aus einem Übersetzungsfehler oder wegen vergessenem Wissen: Die alten Germanen nannten ihn Tyrkreis, nach ihrem Sonnengott Tyr, welcher zur Zeit der Wintersonnenwende geboren wird. Tyr symbolisiert das innere, versteckte, geistige Wissen. Der Tyrkreis zeigt den Weg der Seele.